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2. PREIS Realisierungswettbewerb 2007
Auslober Gebäudemanagement Stadt Heidelberg
Aufgabe Neubau / Umbau
Größe HNF 7.000 m²
Kosten 36.000.000 €
ENTWURFSGEDANKEN
- Der Hauptbaukörper ordnet sich als klar ablesbarer Solitär im Inneren des Blockes
ein
- Platzieren des größten Volumens im Zentrum Baugrundstück, somit Minimierung
des wahrnehmbaren Volumens
- Gegenüber des Eingangs Einbeziehung des Platzes als Veranstaltungsort:
Theaterplatz“ wird zur Bühne,
Sitzstufen als Zuschauerplätze
- Den neuen Eingangsbereich bildet ein schmaler, transparenter Baukörper neben
dem historischen Theater.
Dieser schiebt sich ab dem 1. OG leicht in den
Straßenraum.
Abends, im beleuchteten Zustand wird er der sich nach außen am
deutlichsten abzeichnende Teil des Theaters;
tagsüber nimmt er sich zurück.
- „Die Fuge“ zwischen dem alten Theater und dem Solitär bildet ein 1 Geschoss
niedriger liegender
geschlossener Baukörper. Er beinhaltet den alten Bühnenturm
sowie die öffentlich zugänglichen Probebühne.
- Sein Dach wird zur großen Dachterrasse, nutzbar als Foyererweiterung und
Treffpunkt von Künstlern und Besuchern
- Von der Terrasse aus Blickbeziehung zum Platz und zum angrenzenden
Landschaftsraum; Dach als 5. Fassade
- Das Werkstattgebäude ist mit der Schmalseite Teil der straßenbegleitenden
Bebauung der Friedrichstraße,
besitzt aber seinen eigenen Maßstab und
Charakter.
Das Volumen gliedert sich horizontal durch das scheinbar
eingeschobene, zurückgesetzte „Schneiderei Geschoss.“
- Über diesem scheint der Malsaal ebenfalls zurückgesetzt zu schweben.
Er reiht
sich in die Ebene der bestehenden Dächer ein.
- Zugänge funktional getrennt:
- Zuschauer; Verwaltung, Künstlerische Leitung von der Theaterstraße,
Werkstattmitarbeiter,
Künstler und Musiker von der Friedrichstrasse
- Anlieferung von der Theaterstrasse, Schleuse ermöglicht energetisch optimiertes
Be- und Entladen |